Ihr Weg zum Erfolgsprodukt

Eselsohr

Michael Pelster Innovationstechnik

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Eselsohr

Mein Name ist Michael Pelster, ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder.
Mich begeistern technische Produkte, die von ihren Kunden geliebt werden. Ja geliebt werden: Nimmt man sie dem Kunden weg, werden sie schmerzlich vermisst. Nur mit diesen Produkten lässt sich überdurchschnittlich Geld verdienen und das Unternehmensimage ganz nach vorne pushen. Ich bin von Beruf "beratender Ingenieur", der Teams unterstützt, die perfekte Produktidee zu finden und zügig umzusetzen.

Bereits während meines Studiums der Elektrotechnik arbeitete ich in einem Industrieunternehmen in der Produktentwicklung, vom ersten Tag an mit hautengem Kontakt zu Außendienstteam und Kunden.

Genau da bin ich zu Hause: Zwischen Kunde und Technik

Immer mit Menschen, denn die gilt es zu überzeugen und auf einem erfolgreichen Weg mitzunehmen.

In meiner beruflichen Praxis gab es zwei Wendepunkte, die mich zu dem führten, was ich heute mache. Der Erste kam, als ich in der Position des Entwicklungsleiters den Auftrag erhielt, neue Produkte zu entwickeln, die sich hochpreisig vermarkten lassen. Das Unternehmen, für das ich tätig war, galt nämlich als Premiumanbieter, nur leider kamen bestehende Produkte in die Jahre und befanden sich auf dem absterbenden Ast.

WOIS ist mein Erfolgsrezept

Von dem Tag an beschäftigte ich mich mit Innovationsstrategien und gelangte an das WOIS-Institut, einem der weltweit führenden Institute für Innovationsforschung. Dem Begründer von WOIS, Prof. Hansjürgen Linde, verdanke ich viel Wissen über das Innovieren, das ich in meinem mittelständischen Unternehmen zur Anwendung brachte.

Der zweite Wendepunkt folgte, als ich ein von mir entworfenes und patentrechtlich geschütztes technisches Verfahren zu einem Serienprodukt entwickeln sollte. Das Erfinden des Verfahrens hatte für mich den Stellenwert einer sportlichen Herausforderung, bei dem ich mich beweisen konnte. Den Sinn, in die Produktentwicklung einzusteigen, konnte ich nicht sehen, denn: Ich wusste, dass für dieses Produkt keinerlei Vertriebsstrukturen vorhanden waren. Es passte nicht zur strategischen Auslegung des Unternehmens.
Ich fing an, mich mit übergeordneten Strategiethemen zu beschäftigen und entwickelte im Rahmen meiner späteren Selbständigkeit Methoden, Unternehmensstrategien zu entwickeln und daraus Produktkonzepte abzuleiten.

Die Praxis zeigt, wenn Produkte einer übergeordenten Strategie folgen, bringen sie dem Unternehmen maximalen Ertrag und größtmöglichen Imagegewinn.

Der 1. Schritt

Partnerschaftliche Zusammenarbeit setzt die richtige Chemie voraus. Mein Vorschlag: Wir treffen uns, ich nehme Ihre Ziele und Erwartungen auf und gemeinsam entwickeln wir das richtige Vorgehen.
Wenn Sie möchten stelle ich Ihnen zusätzlich praktische Tipps zum Thema Teamkreativität vor – ein kleiner kostenloser Input.

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